13. Dezember


In der Adventszeit beginnen wir vermehrt Kerzen anzuzünden und Lichter anzumachen. Aber anstatt in dessen Schein zu relaxen, die Gedanken schweifen zu lassen, zu entspannen und zur Ruhe zu kommen, setzen wir uns immer weiter unter Leistungsdruck: Was müssen wir bis Weihnachten noch alles erledigen? Wieviel muss gebacken werden? Welche Geschenke müssen noch besorgt werden und welche Corona Regeln werden an Weihnachten überhaupt herrschen?

Wir hetzten durch die Gegend und fragen uns, wie wir das alles bewältigt bekommen und uns gleichzeitig auf Weihnachten innerlich einstimmen können.

Vielleicht, indem wir uns auf dieses Licht einmal einlassen. Dieser Schein des Lichtes will uns zeigen, dass wir uns mehr mit unserem Herzen als mit unserem Geldbeutel beschäftigen sollten und uns auf die Menschen einlassen, die uns Nahe stehen, gerade in dieser schwierigen Zeit. Vielleicht ist ein kleiner Besuch oder ein lieber Brief für den wir uns Zeit nehmen, mehr wert, als ein teures Geschenk oder eine schnelle Nachricht per Smartphone.

„Mache dich auf, werde Licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! (Jesaja 60,1)

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