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Ich habe keine Zeit

Wie oft hören oder sagen wir diesen Satz? Wie oft ist das unser Lebensgefühl? Aber stimmt das? Haben wir nicht alle Zeit – jeden Tag 24 Stunden? Die spannende Frage ist: Wofür nehmen wir uns Zeit? Was sind unsere Prioritäten oder was sind unsere Zeitdiebe? „Alles hat seine Zeit und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“ sagt Salomo. Hat Gott, der die Zeit erschaffen und uns unsere Lebenszeit zugemessen hat, auch eine Vorstellung darüber, wie wir diese Zeit nutzen sollen? Darüber wollen wir beim Offenen Abend nachdenken und ins Gespräch kommen.

Die Referentin: Anne Hettinger ist Diakonin, Religionspädagogin und Referentin für Frauen- und Gemeindearbeit. Außerdem unterrichtet sie in der Grund- und Realschule evangelische Religion. Sie ist verheiratet, Mutter von vier Kindern und lebt mit ihrer Familie in Schorndorf. Ihr Herzensanliegen ist gelingendes Leben und gelebter Glaube.

Freitag, 5. Juli 2024, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Mein Leben für die Hexenkinder

Nie hätte Maïmouna Obot gedacht, dass sie eines Tages in das Herkunftsland ihres Vaters reisen würde. Doch dann stößt sie auf eine schockierende Geschichte: In Nigeria werden sogenannte Hexenkinder gequält und ausgestoßen. Sie sind Opfer von geistlicher Verblendung, Irrlehre, sozialer Ungerechtigkeit und einer durch Gewalt traumatisierten Gesellschaft. Wenig später macht sie sich auf nach Nigeria, um den Kindern zu helfen. Und um ihnen eine Stimme zu geben, die überall gehört wird – voller Hoffnung, Träume und Glaube an eine gute Zukunft.

Die Referentin: Maïmouna Obot, 42 Jahre alt, 2 Kinder. Abgeschlossenes Jurastudium, war angestellt bei einer Bundesbehörde, nebenberufliches Theologiestudium. 2017 gründet sie den Verein „Storychangers“ mit dem sie sich gegen Hexenverfolgung einsetzt. Lebt in Stuttgart.

Freitag, 7. Juni 2024, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Bauernproteste – Prallen Welten aufeinander?

Was treibt die Bauern auf die Straße?
Woher stammt die Unzufriedenheit mit dem politischen Umfeld?
Welche Probleme, Enttäuschungen und Wünsche bewegen die landwirtschaftlichen Familien?
Woher kommt die zunehmende bisher ungewohnte Bereitschaft der Bauern, Regeln zu verletzen und an die Grenze zum Rechtsbruch zu gehen? Welche Lösungsansätze gibt es, wer steht dahinter und wie sind diese ökonomisch, politisch und gesellschaftlich zu bewerten?
Bauern sind in besonderem Maß „Bewahrer“ der Schöpfung Gottes. Gibt es für sie noch Perspektiven aus dem christlichen Glauben für diese Herausforderung und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Vergebung

Der Referent: Helmut Bleher, Dipl. Ing. agr., verheiratet, 7 Kinder, 5 Enkel, wohnt in Untermünkheim bei Schwäbisch Hall
Er ist Geschäftsführer des Bauernverbandes Hohenlohe, Schwäbisch Hall, Rems
Sein Hobby und Ausgleich ist die Bewirtschaftung eines kleinen Ackerbaubetriebes

 

Freitag, 3. Mai 2024, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Ich brauche Gott in JEDEM Moment

Es gibt Bereiche in unserem Leben, die wir nicht vollständig verstehen. Jamila Sivarajah, 24 Jahre jung, wurde im Alter von 5 Jahren beinahe Opfer eines Amoklaufs im Jahre 2005 in der evangelisch-methodistischen Kirche in Stuttgart-Zuffenhausen. Dieses schreckliche Erlebnis hat einen großen Einfluss auf ihre Kindheit gehabt.
Trotz Rückschlägen und Traumata fand Jamila einen Weg, in die Zukunft zu blicken, in der Gegenwart zu leben und die Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Erfahren Sie, wie Glaube und Vertrauen in den undurchsichtigen Momenten des Lebens eine Quelle der Hoffnung werden können.

Die Referentin: Jamila Sivarajah ist eine 24-jährige junge Frau, die derzeit eine Vollzeitbibelschule besucht.
Sie genießt es, Gemeinschaft mit ihren Freunden zu verbringen und schwimmen zu gehen. Besonders liebt sie es, mit Kindern Zeit zu verbringen und hat eine besondere Schwäche für Blumen und Giotto.

Freitag, 05. April 2024, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Mit unerfüllten Wünschen leben lernen

„Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.“ (Dietrich Bonhoeffer)

Andrea Luithle wird mit uns die Geschenkkiste unseres Lebens auspacken. Wir haben viel Gutes empfangen und können uns daran freuen.
Doch wie sollen wir mit den „Geschenken“ umgehen, die uns gar nicht gefallen, die uns verletzt haben oder die wir erst gar nicht erhalten haben?
Wir betrachten gemeinsam unsere „Lebenskiste“ und lassen uns anhand der Lebensgeschichte einer biblischen Frau Mut machen, unsere „ganz eigene Kiste“ anzupacken.

Die Referentin: Andrea Luithle ist Arzthelferin und absolvierte später am Bibelseminar Königsfeld eine theologische und musikalische Ausbildung. Seit 1994 ist sie verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter. Heute lebt sie als Pfarrfrau, Hausfrau und Mutter in Korntal. Außerdem ist sie ehrenamtlich in Frauenarbeit und Musik tätig und als Referentin unterwegs.

 

Freitag, 1. März 2024, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Tatort: Leben! Echte Krimi`s – und wahre Vergebung!

  • Was passiert nach einer Straftat mit dem Opfer?
  • Was passiert mit dem Täter in Haft – oder auch nicht?
  • Was, wenn das alles mir passieren würde?
  • Wo fände ich Heilung, Vergebung, einen Neuanfang?

Ein Abend über „true crime“, Verbrechen in der Bibel und echte Vergebung bei GOTT. Und Menschen.

Der Referent: Ulrich Weinhold ist Syndikus-Rechtsanwalt im Seehaus e.V. und kümmert sich dort vor allem um Opfer von Straftaten. Auf der Suche nach Gerechtigkeit holt ihn dabei die Vergangenheit aus 20 Jahren „Hilfe für Brüder“ und „CFI“–heute COWORKERS – immer wieder ein. Und immer wieder wird deutlich, wie relevant das Wort GOTTES, die Bibel, auch im „Tatort Leben“ ist

 

Freitag, 2. Februar 2024, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus