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ADVENTS-WOHNZIMMER-KONZERT “WEITER” mit Steffi Neuman – Abgesagt

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Steffi Neumann kommt aus Esslingen, wo sie in Teilzeit als Erzieherin arbeitet. Sie schreibt und komponiert Songs und spielt Gitarre. Zehn Jahre lang war sie Frontfrau der Band Trinity und ist heute als
Solokünstlerin und mit verschiedenen Chorprojekten unterwegs. Ihr zweites Soloalbum “Weiter” erschien im April 2020.

“Authentisch, berührend und mit einer herausragenden, in jeder Nuance kristallklaren Stimme vermittelte Steffi Neumann, dass es sich lohnt, nie die Hoffnung zu verlieren und dankbar das Leben zu genießen”. Britta Bischoff-Krappel, Pforzheimer Zeitung, 18.November 2019

Wie Christen muslimischer Herkunft neues Leben in Jesus erleben


Open Doors ist als überkonfessionelles christliches Hilfswerk seit über 60 Jahren in mittlerweile rund 60 Ländern im Einsatz für verfolgte Christen. Jährlich veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Derzeit sind mehr als 309 Millionen Christen einem hohen bis extremen Maß an Verfolgung ausgesetzt. Mit seinen Projekten will Open Doors bedrängte Christen darin unterstützen und ermutigen, trotz Verfolgung ihr Christsein zu leben, ihre Gemeinden zu stärken und auch in einer feindlich gesinnten Umwelt das Evangelium zu verkünden. Diese Hilfe gilt christlichen Kirchen aller Bekenntnisse.

Der Referent: Johann Petersen ist bei Open Doors Referent für Öffentlichkeitsarbeit. Er ist im Ausland in einer deutschen Familie geboren und hat in seinem jungen Leben selbst Verfolgung erlebt. Er ist glücklich verheiratet.

Freitag, 12. November 2021, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Im Anschluss gibt es wieder – sofern wegen Corona möglich – Kaffee und Kuchen. Es gelten die 3G-Regeln

Dankbar leben

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ (Francis Bacon).
Dankbarkeit ist eine Haltung, die unser Leben auf eine sehr positive Weise beeinflusst. Aber es ist nicht selbstverständlich dankbar zu sein. Es gibt vieles in unserem Leben, das uns die Dankbarkeit rauben kann. Wie leicht kommen wir in eine Haltung, in der wir vor allem das Negative im Blick haben. Eine Haltung, in der wir so viele Gründe zum Klagen finden, dass wir darüber die Dankbarkeit vergessen.
Der Glaube an Jesus Christus will in unserem Leben die Basis für eine tiefe Dankbarkeit sein. Wir wollen darüber nachdenken, wie eine solche Dankbarkeit durch den Glauben auch unseren Alltag immer wieder neu prägen kann.

Der Referent: Tobias Schurr hat in Gießen Theologie studiert und arbeitet seit 2010 hauptamtlich als Gemeinschaftspastor beim Württembergischen Christusbund im Bezirk Schönbuch-Alb. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in Aichtal-Neuenhaus.

Freitag, 01. Oktober 2021, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Wenn es die Coronalage erlaubt wird es Kaffee und Kuchen geben.

Es gelten die 3G Regeln

Jahreslosung 2021 – CVJM Vereinshaus

Jesus Christus spricht:
Seid barmherzig, wie auch
euer Vater barmherzig ist!

Lukas 6, 38


Idee: Renate Menneke
Gemalt von: Willi Rutenfranz und Eva Klein
mit Acrylfarben/Spachteltechnik

Gedanken zur Jahreslosung von Vikar David Bauer

Barmherzigkeit – eine Zumutung?

Alle Jahre wieder gibt es sie: die guten Vorsätze im neuen Jahr. Häufig betrifft es die körperliche Fitness oder die Essgewohnheiten, da die Feiertage diesbezüglich ein leicht schlechtes Gewissen zurückgelassen haben.
Auch die Jahreslosung kam mir im ersten Moment wie so ein gut gemeinter Vorsatz vor, der ein schlechtes Gewissen hinterlässt: seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Wie aber ist das gemeint? Ein weiteres Ziel, von dem ich befürchten muss, davon schon im Februar nicht mehr viel zu sehen? Muss ich mich da anstrengen, das durchzuhalten?

Ich bin da skeptisch und denke, mit dieser Perspektive ist die Aufforderung eine Zumutung, die uns wieder und wieder zeigt, wie wenig wir das eigentlich können.
Die Dynamik biblischer Aufforderungen ist eigentlich andersrum. Jeremia hat dazu das treffende Bild:
Gesegnet ist der Mensch, dessen Hoffnung auf Gott gründet. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hinstreckt. […] Er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte (Jeremia 17,7–8).
Die Aufgabe des Baumes ist nicht, sich zu sorgen oder angestrengt Früchte zu bringen, sondern sich in den Bach zu versenken. Die Kraft und Energie liegen im Wasser und werden zur rechten Zeit die Früchte hervorbringen.
So spricht uns die Jahreslosung zu: Versenke dich in Gott, in seiner Barmherzigkeit. Mach dir immer wieder klar, was er getan hat und was er tut – jeden Tag neu. Das ist die Quelle für alle Barmherzigkeit, die wir geben können.

Doch erneut bin ich skeptisch: ist das nicht genau Dasselbe nur diesmal im frommen Mantel, ein wenig subtiler, aber nicht weniger ichbezogen: „Erinnere dich mehr, glaube mehr… dann wirst du Früchte tragen!“
Ich glaube, selbst dazu sind wir oft nicht im Stande. Manch einem mag es wie mir gehen und sich fragen: „Ja was tut denn Gott? Wo ist er? In was soll ich mich da versenken? Irgendwie regt sich nicht so viel, wenn ich an ihn und seinen Sohn am Kreuz denke…“

Hier setzt das Bild für die Jahreslosung einen zutreffenden wie tröstenden Gedanken visuell um: Jesu Aufforderung ist mit Rot hinterlegt und umgeben von einer flammenartigen Atmosphäre. Sowohl die Farbe Rot als auch die Flammen symbolisieren den Geist Gottes.
Und er ist es, den wir brauchen. Er selbst will in uns Freude und Verstehen an Gott wecken (Joh16,13f). König David betete einmal so: „Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist!“ (Ps51,14) Das trifft den Nagel auf den Kopf. Gott selbst muss mir durch seinen Geist die Sehnsucht nach ihm und seinem Wirken schenken. Erst dann weiß ich wieder, wie barmherzig mein Vater im Himmel ist. Und dann kann ich das weitergeben.

Ich wünsche uns, dass wir in diese Bitte einstimmen und uns immer wieder von Gottes Geist füllen lassen. Dann wird es uns hoffentlich überraschen, wie barmherzig wir doch sein können, – nein wollen!

Christbaumaktion Denkendorf – Samstag den 09.01.2021 ab 13.00 Uhr

Wir fahren durch Denkendorfs Straßen und entsorgen für Sie, gegen eine Spende, ihren ausgedienten Christbaum.

Dieser muss am Straßenrand eindeutig als solcher erkennbar sein und sollte nicht hinter einer Hecke liegen.

Die Bäume müssen vollständig von Lametta und ähnlichen, nicht kompostierfähigen Materialien, befreit sein (auch keine Töpfe).

Ihre Spende kommt der Deutschen Indianer Pionier Mission zu Gute.

Wir bitten um Überweisung ihrer Spende auf unser Konto, CVJM Denkendorf, Kennwort „Christbaumaktion“ Volksbank Plochingen IBAN: DE35 6119 1310 0000 5400 05

Bitte beachten Sie, dass wir dieses Jahr nicht an die Haustüren kommen um die Spenden einzusammeln und beachten sie die AHA Regelung, besonders dann wenn unsere Sammler bei Ihnen in der Nähe sind.

Bei Fragen sind wir telefonisch unter 0711/41474776 erreichbar.

Danke Ihr CVJM Sammelteam