5. Dezember


„Hoffnungslicht“
Gerade leben wir in einer Jahreszeit mit viel Dunkelheit und wir merken, wie sehr wir das Licht zum Leben brauchen. Aber nicht nur um uns herum nimmt die Dunkelheit zu, sondern öfters mal ist es auch in uns Menschen finster. Sorgen um unsere Lieben oder um die Zukunft überhaupt, Krankheitsnöte, finanzielle Probleme, Existenzängste und Vieles mehr verdunkeln unseren Blick und machen unsere Herzen schwer. Wie schön ist es doch, dass jetzt trotz allem, was uns beschwert, die Adventszeit begonnen hat. Die vielen hell erleuchteten Häuser und Gärten erinnern uns daran, dass Jesus als das Licht der Welt in unsere finstere Welt gekommen ist. Auch damals, vor über 2.000 Jahren, hatten es die Menschen nicht leicht; sie stöhnten unter der Herrschaft der Römer und das Leben war hart. Die Juden sehnten sich nach dem versprochenen Retter, dem Messias, dem Heiland und mussten lange auf ihn warten. Und dann kam er so ganz anders als erwartet – nicht in göttlicher Macht und Herrlichkeit, sondern als hilfloses Baby! Der große Gott, der die ganze Welt geschaffen hat, macht sich aus Liebe zu dir und mir so klein, um als Mensch auf dieser Erde zu leben! Was für ein Wunder und welch riesiges Geschenk! Jesus lebt auch heute und schenkt uns Hoffnung! Es wird hell in uns, wenn wir Ihm unser Leben anvertrauen!

„DAS LICHT scheint in der Dunkelheit. Für alle, die Sehnsucht haben. Niemand kann es mehr auslöschen. Es leuchtet und schenkt neuen Mut. In der Not, der Angst, der Traurigkeit, gegen Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. Jesus ist da. Licht der Welt. Unser Retter.“
nach Johannes 1, 4-16

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