6. Dezember


Ein Baby in der Futterkrippe in einem Viehstall? Das verstößt doch gegen alle Regeln der Hygiene!

Maria und Joseph hatten auf ihrer Reise kein Quartier gefunden, so muss das Kind Jesus in einem Stall geboren werden. In Umständen, die eigentlich völlig unpassend für den Sohn Gottes waren. Allen äußeren Bedingungen zum Trotz hat Gott trotz der Einschränkungen daran festgehalten, seinen Sohn Jesus Christus zu uns auf die Erde zu schicken.

Das zeigt uns, dass auch in den aktuellen Einschränkungen Gott ganz nah bei uns sein möchte. Jesus kommt uns ganz nah, so wie damals im Stall von Bethlehem den Hirten und allen Menschen, die auf der Suche nach dem Licht der Welt waren.

Die Krippe steht hier im Zentrum von Denkendorf, da, wo jeder hinkommen kann, der dies selbst sehen will. Das Kind in der Krippe ist auch das Zentrum der Weihnachtsgeschichte, die in der Bibel berichtet wird. Jesus will auch das Zentrum im persönlichen Leben jedes Denkendorfers sein. Jeder, der sich nach Nähe sehnt und Frieden im Herzen haben möchte, kann Gott ganz persönlich begegnen.

Gott kommt uns entgegen, indem er Jesus zu uns schickt, jetzt können wir zu ihm kommen, weil er in greifbarer Nähe ist.

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